Aha! Das haette ich jetzt nicht gedacht ;-) Aber ist damit jetzt ein Sex-Blog gemeint oder wie? Nein! Eher nicht.
WARUM LESEN MENSCHEN EIGENTLICH BLOGS fragt sich der US-Medienwissenschaftler Simon Dumenco und liefert auf diese Frage seiner Profession gemaess auch gleich eine Antwort, “weil sie flachgelegt werden wollen”. Nun ist es ja nicht schwer, das gesamte menschliche Handeln auf den Fortpflanzungstrieb zuruekzufuehren. Doch laut Dumenco erhoeht das Lesen von Blogs merklich die Chancen, andere kennen zu lernen und es erhoeht die sexuelle Anziehungskraft des Einzelnen.
Denn Blogs vermitteln Einblicke in die Popkultur und das erhoeht den Punktwert ihrer Leser auf der virtuellen Skala der sozialen Erwuenschtheit.
Hehe...wie recht der Herr Dumenco doch hat!
Ausgewandert nach Kambodscha - die unglaublichen Abenteuer des Coolio da wo der Pfeffer waechst
Donnerstag, 28. April 2011
Freitag, 22. April 2011
Wie man eine Kondom-Werbung in Kambodscha produziert
Sehenswert, und das ganze sogar mit Untertiteln in Englisch. Kondomwerbung fuer Number One, eine der beiden Marken die in Kambodscha produziert werden. Die andere Marke ist O.K. Condoms. Anders als zum Beispiel in Thailand, hat man keine Scheu Werbung fuer Condome zu machen. Obwohl hier die katholische Kirche fleissig missioniert, gibt es da wahrscheinlich keine Widerrede von deren Seite.
Dienstag, 12. April 2011
Lustige Geschaeftsideen in Kambodscha
witzig und kurios, aber es funktioniert tatsaechlich. Auf diese Weise verdienen tagtaegliche Leute ihr Brot (oder besser gesagt ihren Reis) in Kambodscha. Der finanzielle Einsatz ist minimal, deshalb klappt das auch mit dem Kosten/Nutzen Faktor. Irgendwie klever diese Khmers...
| Geschaeftsidee Schweine-Transporteur |
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| Geschaeftsidee Transport sperriger Gueter |
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| Geschaeftsidee Haare schneiden Geschaeftsidee - Am Kunde vorbei werben (Dies Business ist hauptsaechlich in auslaendischer Hand) |
Sonntag, 10. April 2011
Deutschland und Kambodscha
Politik
Die politischen Beziehungen sind eng, freundschaftlich und frei von Belastungen. Deutschland unterstützt die Reformpolitik der Regierung und trägt damit zur Stabilität und wirtschaftlichen Entwicklung in Kambodscha und in der Region bei. Für unsere Anliegen im internationalen Bereich, vor allem in den Vereinten Nationen, ist Kambodscha sehr aufgeschlossen. Beide Länder sind daran interessiert, ihre Beziehungen weiter auszubauen.
Wirtschaftsbeziehungen
Die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen entwickeln sich positiv, allerdings langsam und auf niedrigem Niveau. Die Einfuhr aus Kambodscha - überwiegend Textilien und Schuhe - übersteigt bei weitem die deutschen Exporte nach Kambodscha. Deutschland ist für Textilien und Schuhe der zweitgrößte Absatzmarkt nach den USA. Bislang wurden jedoch keine deutschen Investitionen größeren Umfangs in Kambodscha getätigt. Im April 2002 ist der bilaterale Investitionsschutzvertrag in Kraft getreten.
Entwicklungszusammenarbeit
Kambodscha ist ein Schwerpunktpartnerland deutscher Entwicklungskooperation in Südostasien. Deutschland gehört zu den größten bilateralen Gebern. Schwerpunkte unserer EZ sind die Bereiche Demokratiehilfe (einschl. Menschen- und Frauen-rechte), Gesundheit und Förderung der privatwirtschaftlichen Entwicklung. Darüber hinaus besteht mit dem Programm Ländliche Entwicklung ein regionaler Schwerpunkt in den Provinzen Kampot und Kampong Thom.
Kulturbeziehungen
Das Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaften der Fachhochschule Köln – unterstützt durch Fördermittel des Auswärtigen Amtes – leistet im Rahmen des "German-Apsara-Conservation-Project" seit mehreren Jahren einen wesentlichen, international anerkannten Beitrag zum Erhalt der weltberühmten Tempelanlagen von Angkor. Dies betrifft die Restaurierung des Tempels Preah Ko und die Restaurierung der Apsara-Reliefs am Tempel Angkor Wat und Noterhaltungsmaßnahmen an weiteren bedrohten Kulturgütern.
Von Mitte Dezember 2006 bis Mitte Juli 2007 wurde in der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn sowie im Martin-Gropius-Bau Berlin die Ausstellung "Angkor - Göttliches Erbe Kambodschas" mit Originalskulpturen aus Siem Reap und dem Nationalmuseum Phnom Penh gezeigt. Die Ausstellung wurde in Bonn feierlich von Bundespräsident Köhler und König Sihamoni eröffnet.
In Zusammenarbeit mit dem kambodschanischen Kulturministerium und dem Memot Centre werden in dem Dorf Prohear, Prey Veng Provinz, seit 2008 Ausgrabungen unter deutscher Leitung durchgeführt.
Bild vergrößern Seit Ende 2009 ist hierzu eine durch das Auswärtige Amt finanzierte Publikation von Dr. Andreas Reinecke, Leiter der Ausgrabungen in Prohear, erhältlich. Im November 2010 wurde im Nationalmuseum Phnom Penh eine Ausstellung der Grabungsfunde eröffnet.
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert den Hochschulsektor mit der Entsendung von deutschen Lang- und Kurzzeitdozenten nach Kambodscha sowie der Vermittlung von Kurz- und Langzeitstipendien an Kambodschaner nach Deutschland. Im Jahr 2002 wurde mit Unterstützung des DAAD und der Konrad-Adenauer-Stiftung der Studiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften" an der Royal University of Phnom Penh neu eingerichtet. Der kambodschanische Behinderten-Volleyball wird seit mehreren Jahren regelmäßig durch das NOK Deutschland im Rahmen von Trainer-Kurzzeitentsendungen und durch Sportgerätespenden gefördert.
Konzerte und Ausstellungen deutscher Künstler sowie Vorführungen deutscher Filme werden in Phnom Penh - teils unterstützt durch das Goethe Institut - in wachsender Anzahl veranstaltet.
Für 2011 sind ein Konzert des Württembergischen Kammerorchesters im Oktober und das 8. Internationale Musikfestival im November geplant.
Die seit Anfang 2007 bestehenden Kultureinrichtungen "Artplus" und "MetaHaus" werden von Botschaft und Goethe-Institut bei der Veranstaltung deutscher Kulturprogramme unterstützt.
Artplus, MetaHaus und die Sprachmittlerin des Goethe-Instituts befinden sich seit Juni 2010 unter einem Dach, dem Deutsch-Kambodschanischen Kulturzentrum.
Die politischen Beziehungen sind eng, freundschaftlich und frei von Belastungen. Deutschland unterstützt die Reformpolitik der Regierung und trägt damit zur Stabilität und wirtschaftlichen Entwicklung in Kambodscha und in der Region bei. Für unsere Anliegen im internationalen Bereich, vor allem in den Vereinten Nationen, ist Kambodscha sehr aufgeschlossen. Beide Länder sind daran interessiert, ihre Beziehungen weiter auszubauen.
Wirtschaftsbeziehungen
Die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen entwickeln sich positiv, allerdings langsam und auf niedrigem Niveau. Die Einfuhr aus Kambodscha - überwiegend Textilien und Schuhe - übersteigt bei weitem die deutschen Exporte nach Kambodscha. Deutschland ist für Textilien und Schuhe der zweitgrößte Absatzmarkt nach den USA. Bislang wurden jedoch keine deutschen Investitionen größeren Umfangs in Kambodscha getätigt. Im April 2002 ist der bilaterale Investitionsschutzvertrag in Kraft getreten.
Entwicklungszusammenarbeit
Kambodscha ist ein Schwerpunktpartnerland deutscher Entwicklungskooperation in Südostasien. Deutschland gehört zu den größten bilateralen Gebern. Schwerpunkte unserer EZ sind die Bereiche Demokratiehilfe (einschl. Menschen- und Frauen-rechte), Gesundheit und Förderung der privatwirtschaftlichen Entwicklung. Darüber hinaus besteht mit dem Programm Ländliche Entwicklung ein regionaler Schwerpunkt in den Provinzen Kampot und Kampong Thom.
Kulturbeziehungen
Das Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaften der Fachhochschule Köln – unterstützt durch Fördermittel des Auswärtigen Amtes – leistet im Rahmen des "German-Apsara-Conservation-Project" seit mehreren Jahren einen wesentlichen, international anerkannten Beitrag zum Erhalt der weltberühmten Tempelanlagen von Angkor. Dies betrifft die Restaurierung des Tempels Preah Ko und die Restaurierung der Apsara-Reliefs am Tempel Angkor Wat und Noterhaltungsmaßnahmen an weiteren bedrohten Kulturgütern.
Von Mitte Dezember 2006 bis Mitte Juli 2007 wurde in der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn sowie im Martin-Gropius-Bau Berlin die Ausstellung "Angkor - Göttliches Erbe Kambodschas" mit Originalskulpturen aus Siem Reap und dem Nationalmuseum Phnom Penh gezeigt. Die Ausstellung wurde in Bonn feierlich von Bundespräsident Köhler und König Sihamoni eröffnet.
In Zusammenarbeit mit dem kambodschanischen Kulturministerium und dem Memot Centre werden in dem Dorf Prohear, Prey Veng Provinz, seit 2008 Ausgrabungen unter deutscher Leitung durchgeführt.
Bild vergrößern Seit Ende 2009 ist hierzu eine durch das Auswärtige Amt finanzierte Publikation von Dr. Andreas Reinecke, Leiter der Ausgrabungen in Prohear, erhältlich. Im November 2010 wurde im Nationalmuseum Phnom Penh eine Ausstellung der Grabungsfunde eröffnet.
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert den Hochschulsektor mit der Entsendung von deutschen Lang- und Kurzzeitdozenten nach Kambodscha sowie der Vermittlung von Kurz- und Langzeitstipendien an Kambodschaner nach Deutschland. Im Jahr 2002 wurde mit Unterstützung des DAAD und der Konrad-Adenauer-Stiftung der Studiengang "Medien- und Kommunikationswissenschaften" an der Royal University of Phnom Penh neu eingerichtet. Der kambodschanische Behinderten-Volleyball wird seit mehreren Jahren regelmäßig durch das NOK Deutschland im Rahmen von Trainer-Kurzzeitentsendungen und durch Sportgerätespenden gefördert.
Konzerte und Ausstellungen deutscher Künstler sowie Vorführungen deutscher Filme werden in Phnom Penh - teils unterstützt durch das Goethe Institut - in wachsender Anzahl veranstaltet.
Für 2011 sind ein Konzert des Württembergischen Kammerorchesters im Oktober und das 8. Internationale Musikfestival im November geplant.
Die seit Anfang 2007 bestehenden Kultureinrichtungen "Artplus" und "MetaHaus" werden von Botschaft und Goethe-Institut bei der Veranstaltung deutscher Kulturprogramme unterstützt.
Artplus, MetaHaus und die Sprachmittlerin des Goethe-Instituts befinden sich seit Juni 2010 unter einem Dach, dem Deutsch-Kambodschanischen Kulturzentrum.
Freitag, 25. März 2011
Kambodschas Ministerpraesident stoppt Titanmine und rettet die Natur
„Die Titanmine hätte unabsehbare Folgen für die Umwelt, die Artenvielfalt und die Lebensgrundlagen der Menschen“, so der Regierungschef. Er hat erkannt, dass der Schutz des größten zusammenhängenden Regenwaldgebietes Südostasiens eine Investition in die Zukunft seines Landes ist.
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| Beweist Umweltbewusstsein und Rueckgrat - Premierminister Hun-Sen |
Mit den Kardamom-Bergen besitzt Kambodscha ein einzigartiges Ökosystem:
Zwei Millionen Hektar Tropenwald, Heimat von 250 Vogelarten und seltenen Tieren wie Malaysia-Tiger, Nebelparder, Siam-Krokodil – und Elefanten.
Gelegen zwischen zwei Gebirgsketten, dient ein Teil des Waldes als Korridor
für die größte Population wilder Elefanten in Südostasien. Der Bergbau hätte ihren Lebensraum zerstört und ihre Art gefährdet.
Das Bergbauunternehmen United Khmer Group vermutete Titanreserven im Wert zwischen 35 und 135 Milliarden US-Dollar in der Koh-Kong Region. Auf einem Gebiet von 20.400 Hektar erwarb der Konzern Konzessionen zum Abbau des Titaneisenerzes Ilmenit. Der offene Tagebau würde Böden und Gewässer durch Chemikalien verseuchen und damit auch eine gute Einkommensquelle der Bevölkerung versiegen lassen.
Denn die Menschen der Kardamom-Berge haben einen Weg gefunden, wie sie einerseits den Wald und seine Tiere schützen und gleichzeitig ihr Überleben sichern können. In den letzten Jahren hat sich die Region um das Dorf Chi-Path zu einem attraktiven Ziel für den Ökotourismus entwickelt. Daher forderten die Dorfbewohner in einer Koalition mit internationalen Umweltschützern ein sofortiges Ende der Bergbaupläne. Unterstützt wurden sie auch von der Forstverwaltung und dem regionalen Minister für Wirtschaft.
Meine Meinung: Supercool! Waer haette das Kambodschas Minister zugetraut!
Sonntag, 20. März 2011
Pisei La - Nachwuchsmodel mit kambodschanischen Wurzeln
Von wegen ihre Generation ist ohne Motivation und völlig desinteressiert – zumindest für die 19jährige Pisei La ist das „totaler Quatsch“. Die Dresdnerin mit kambodschanischen Wurzeln legt gerade richtig los. Nach Auftritten bei den TV-Formaten „Big Brother“ als Containerzicke und „We are Family“ sowie einer Platzierung unter den Top 30 von fünftausend Kandidatinnen auf der FHM-Liste „Traumfrau des Jahres 2010“, erfreut sich die quirlige und lebenslustige Schönheit bereits einiger Bekanntheit. Und die nutzt sie richtig: sie arbeitet als Model unter anderem für das Londoner Mode-Label Lonsdale, für die sie unbegrenzt für weitere Werbekampagnen zur Verfügung steht.
Ich muss gestehen, das ich vorher nicht wirklich etwas von Pisei gehoert habe. Aber auch kein Wunder, ich lebe ja in Kambodscha und nicht in Deutschland. Und hier ist sie (noch) unbekannt. Aber vielleicht aendert sich das bald. Ich hab ein bischen ge-google-d und ich muss sagen, das Maedel hat was. Das Herz und die "Schnauze" am rechten Fleck, nicht immer bequem vielleicht. Aber da kann ich mich reinversetzen, denn das geht mir genau so. Nicht alle Leute lieben es, wenn man direkt die Wahrheit sagt. Viele Leute schaetzen dies aber auch.
Pisei macht was und das ist wichtig. Besonders wenn man vorankommen will und ehrgeiz hat sie bereits bewiesen. Nicht nur in eigener Sache. Pisei engagiert sich für Waisenkinder in Kambodscha und unterstützt ein hiesiges Hilfsprojekt als Schirmherrin. „Ich habe mir vorgenommen, den Kindern in meiner alten Heimat ein Vorbild zu sein damit sie durch meine Geschichte den Mut fassen an sich zu glauben und selbstbewusst an ihrer eigenen Zukunftsperspektive zu arbeiten.
Bravo und die besten Wuensche aus Kambodscha!
Mehr unter http://piseila.de/
Dienstag, 15. März 2011
Sexy Khmer Girls - Saengerin und Schauspielerin Keo Soriya
also ganz eindeutig widerspreche ich da mal nicht. Die Frau sind wirklich supertop aus und hat eine faszinierende Ausstrahlung. 22 Jahre alt und geboren in Kampot. Das liegt ganz in der Naehe von Sihanoukville. Witzigerweise ist meine Freundin auch aus Kampot... und steht, wenn ich ehrlich bin, im Aussehen Mrs.Soriya in nichts nach. Gut, singen kann sie nicht so gut. Aber darueber sehe ich gerne hinweg.
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