Sonntag, 6. März 2011

Hilfe! DIE Deutschen kommen

Auf freudenthal.biz kann man den sehr bilderreichen und nervenzerreissenden Bericht eines deutschen Profi-Urlauberpaares aus dem Schwarzwaeldle miterleben. Die Beiden haben, so wie es aussieht, fast schon die ganze Welt bereist und finden grundsaetzlich immer irgendwo etwas "boring" und nervtoetend. S'isch ebend net wie bei uns... und tragen somit bestimmt international dem entsprechenden Ruf bei, den Deutsche Urlauber fuer gewoehnlich im Ausland geniesen.

Aber ich freue mich ja immer etwas ueber Kambodscha im Internet zu lesen! Folgen wir also den Beiden auf ihrer abenteuerlichen Reise von Thailand (vom VIP High-So Level im Amari-Atrium) bis nach Kambodscha (inklusive gefaehrlicher Busreise von Poi Pet nach Siem Reap), die sie ueber den groessten Reisegaunerladen Deutschland "Berge und Meer" gebucht haben.


das Bad war sauber, schön eingerichtet und zudem mit Blümle dekoriert. Schlafen konnten wir ebenfalls sehr gut, zum Frühstück gab es zum Beispiel Croissants und Rührei sowie süße Stückle in Hülle und Fülle, sodass auch Annette genug zu Essen fand.

Na da bin ich ja echt froh... aber irgendwie kommt mir in den Sinn, das Serverplatz im Monat mindestens 300 $ kosten muesste.... warum nur.

Mehr gibt es auf: http://www.freudenthal.biz/thailand/Thailand_I/thailand_i.html

Mittwoch, 2. März 2011

Kambodschas ehrgeizige Plaene fuer den Tourismus

Neuer Flughafen für Siem Reap

60 Kilometer von Siem Reap entfernt, soll für USD 1 Mrd. ein neuer internationaler Flughafen entstehen. Der neue Flughafen wird 14 bis 16 Mio. Passagiere im Jahr und größere Maschinen abfertigen können. Das Projekt soll Angkor, die größte Tempelanlage der Welt, vor Schäden schützen. Der aktuelle Flughafen liegt lediglich sechs Kilometer von den antiken Tempelanlagen entfernt.


Ganz klar platzt der kleine, aber sehr schoene Flughafen in Siem-Reap aus allen Naehten. Er bietet einfach nicht genuegend Platz. Es koennen keine weiteren Geschaefte und Counter eroeffnet werden. Restaurants, Fast Food und Cafeshop sind zwar vorhanden, aber eben auch nicht genuegend. Und wenn viele Touristen ankommen, gibt es wirklich ueberall Gedraenge und Engpaesse.

Das Projekt AEROTROPOLIS gibt es schon laenger. Man hat sich mit der Planung Zeit gelassen. Um Fehler und Probleme mit der Konstruktion wie sie
in Thailand beim zu schnellen Bau des Suvanabhumi-Flughafens in Bangkok auftraten, zu vermeiden, wurde das Konzept mehrfach ueberarbeitet. Seit Februar ist die Realisierung Wirklichkeit geworden und die Bauarbeiten sind in vollem Gang.

Cool..ich freu mich schon drauf!

Montag, 7. Februar 2011

Witzige Schilder in Kambodscha - Teil 1

Ich weiss nicht, normal waere man ja der Meinung, Asien und Kambodscha noch eher, waere frei. In Thailand bedeutet das Verb "Thai" ja sogar Frei. Aber eher mitnichten... Auch hier herrscht der Schilderwald. In Kambodscha gibt es auch diverse Schilder die aufmerksam machen sollen, was genehm ist und was eher nicht. Etwas easier wird es aber hier schon noch gesehen. In Singapur dagegen wird hart durchgegriffen und ein Vergehen kostet IMMER Geld. Wohingegen in Kambodscha Schilder noch eine belehrende Funktion haben (sollen). Immerhin koennen ein Grossteil der Kambodschaner nicht lesen und schreiben.
Toilettenbenutzungsvorschrift
Verbotene Sachen in Kambodschas Guesthaeusern
Nach der Fahrt mit diesem Tuk-Tuk, bitte Socken kontrollieren, ob sie noch da sind! 
Bitte nichts die Haende im Urinal waschen
also wenn Kambodschaner schon nicht wissen wie ihre Stadt heisst...
Unannehmlichkeiten von Mutter Natur! Was die damit wohl meinen? Geburten, Sterbefaelle, Erdbeben...



Dienstag, 1. Februar 2011

Die Thueringisch-Kambodschanische Gesellschaft in Erfurt

Die Thüringisch-Kambodschanische Gesellschaft wurde im Mai 2000 gegründet. Heute gehören ihr über 100 deutsche und 15 kambodschanische Mitglieder an. Das Ziel des auf Freundschaft basierenden Vereins ist das Verständnis der beiden Völker zu entwickeln und zu erweitern. Dabei ist uns die Unterstützung der Menschen in Kambodscha ein Herzensanliegen. Mit dem Grundsatz "Hilfe zur Selbsthilfe" versuchen wir durch Projekte in den Bereichen Schulbildung, Umwelt und Landwirtschaft, sowie Medien den Menschen aus Kambodscha in Anpassung an die landestypische Lebenssituation eine persönliche Weiterentwicklung zu ermöglichen. Die Zusammenarbeit erfolgt auf wirtschaftlichem, kulturellem, wissenschaftlichem und solidarischem Gebiet.

Zum besseren Planen und Umsetzen unserer Projekte haben wir die unabhängige Hilfsorganisation COMPED gegründet. Drei in Deutschland ausgebildete Kambodschaner kümmern sich um die Realisierung unserer Projekte vor Ort. Mit COMPED verbindet uns mittlerweile eine langjährige intensive Zusammenarbeit und Freundschaft. Alle TKG-Projekte laufen über diese NGO. Im November letzten Jahres erst haben wir in Pur Thom eine weitere Schule eingeweiht.

Daneben betreuen wir in Phnom Penh ein Schulungszentrum zur Umweltbildung und Landwirtschaft sowie eine Pilotkompostierungsanlage. Um langfristig die politische und wirtschaftliche Entwicklung zu unterstützen beteiligen wir uns außerdem an Forschungsprojekten zur Festigung der Demokratie.

Unterstützt werden wir durch das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, die Stadtwirtschaft Erfurt, die Bauhaus - Universität Weimar, die Fachhochschule Erfurt und das private Engagement der Thüringer Bürger.

Mit unseren Projekten hoffen wir in Kambodscha die notwendige Hilfe zur Selbsthilfe leisten zu können - um den Kindern Kambodschas eine Chance zu geben, ein Leben jenseits des Reisfeldes führen zu können.

Dienstag, 23. November 2010

Mindestens 339 Tote bei Massenpanik in Kambodscha

Bei einer Massenpanik am traditionellen Wasserfest in Kambodscha sind Hunderte von Menschen ums Leben gekommen. Die Katastrophe nahm auf einer Brücke ihren Lauf.

Bei einer Massenpanik während des traditionellen Wasserfestes in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh sind am Montagabend mindestens 339 Menschen ums Leben gekommen und weit über 300 verletzt worden. Das sagte Kambodschas Ministerpräsident Hun Sen im Fernsehsender Bayon TV. Die Panik ereignete sich auf einer Brücke. Die Menschenmassen hatten versucht, über die Brücke auf die Diamant-Insel zu gelangen, wo zum Abschluss des dreitägigen Festes eine Feier stattfand. Im Gedränge auf der Brücke ereignete sich dann die Panik. «Die Zahl wird steigen», sagte Regierungschef Sen.

Vor dem Calmette-Krankenhaus, in das zahlreiche Leichen gebracht wurden, versammelten sich dutzende Menschen auf der Suche nach Angehörigen, wie ein AFP-Reporter berichtete. Viele der Anwesenden weinten. Der Gouverneur des Bezirks Daun Penh, Sok Sembath, sprach von einer Tragödie nie dagewesenen Ausmasses während eines Wasserfestes.

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Mindestens-339-Tote-bei-Massenpanik-in-Kambodscha/story/22652183

Donnerstag, 11. November 2010

Kambodschaner koennen nicht warten

Ich weiss nicht, was der Fahrer des Vans noch vorhat(te), aber es muss enorm wichtig fuer ihn gewesen sein.

Lustiges Video aus der Hauptstadt von Kambodscha. Da passiert sowas schon mal. Aber im Gegensatz zu Thailand bewahrt man(n) immer die sprichwoertliche franzoesische "Contenance"



Man achte auf den Polizisten in Blau, der sehr darauf achtet das dem Gegenverkahr nichts zustoesst, waehrend der Fahrer ganz cool das Motorrad des Kontrahenten "ueberfaehrt". Da nutzt auch der Warnschuss nichts mehr...

...eben cool in Kambodscha

Dienstag, 19. Oktober 2010

Pocoloco, Sihanoukville, Cambodian Bike Week - schoen wars gewesen


Frueher gab es mal eine Bar Namens Pocoloco in Sihanoukville. Nein, eigentlich war es mehr als eine Bar. Eine Institution! Hier traf man mitunter die huebschesten Girls, nette Typen mit denen man sich auch ueber normale Dinge des Lebens unterhalten konnte und Bike-Freaks die schon ueberall mit ihren grossen Maschinen waren.


Aber wie das oft so im Leben ist. Die schoenen Dinge sind nicht von Dauer. Irgendwann war das Pocoloco in Sihanoukville dicht. Zugemacht! Was bleibt ist noch die immer noch aktive, aber seit Maerz 2009 nicht mehr aktualisierte Homepage. Klaro - die Bar gibt es nicht mehr - was soll es also noch zu schreiben geben. Trotzdem denke ich noch gerne an die Zeit zurueck, als ich im Pocoloco die Naechte durchgemacht habe.

Webseite: http://www.pocoloco-sihanoukville.com/

Girls & Stunners @ Pocoloco: http://www.pocoloco-sihanoukville.com/sihanoukville-girls.html